Zusatzleistungen

Zusatzleistungen

Operationen

PLANBARE EINGRIFFE IN KRANKENHÄUSERN wieder möglich

 

Bitte wenden Sie sich an unser Praxisteam, sollte ein geplanter operativer Eingriff bei Ihnen verschoben worden sein. Dieses betrifft unsere Kooperationskrankenhäuser: St. Josef Krankenhaus Essen Kupferdreh und Helios Klinikum Niederberg

Alle betroffenen Patienten werden von uns informiert. Wir bemühen uns, allen Patienten möglichst zügig oder an anderer Stelle eine Versorgung anzubieten. 

AMBULANTE UND STATIONÄRE OPERATIONEN IN DER Praxisklinik in Hattingen SIND NICHT DAVON BETROFFEN!

In unserer Praxisklinik in Hattingen führen wir ambulante Operationen am Bewegungsapparat durch.

Hierzu zählen arthroskopische Eingriffe an dem Schultergelenk (inklusive Stabilisierungsoperationen, Rotatorenmanschennaht und Dekomprimierung), dem Oberen Sprunggelenk und dem Kniegelenk (incl. Kreuzbandplastiken und Meniskusoperationen). Darüber hinaus führen wir dort handchirurgische und fusschirurgische Korrekturen und Eingriffe durch.

Stationäre Operationen, wie die Implantation von Schulterprothesen, Knie und Hüftendoprothesen, sowie Wirbelsäulenoperationen, werden von uns im St. Josephs Krankenhaus in Kupferdreh vorgenommen.

Durch unseren Wirbelsäulenchirungen kann die operative Versorgung wirbelsäulenbedingter Erkrankungen sicher gestellt werden. Zu seinem Spektrum gehören Bandscheibenoperationen incl. Bandscheibenprothesen, Wirbelsäulenstabilisierungen sowie Aufrichtungsoperationen (Vertebroblastien).

 

Sportvis™. Der „innere Verband“ für schnelle, anhaltende Stabilität.

SportVis™ enthält Hyaluronan, ein langkettiges Polysaccharid, das im Körper natürlich vorkommt.

SportVis™ ist angezeigt zur Schmerzlinderung und Optimierung der Wiederherstellung des Sprunggelenks nach Verstauchung ersten oder zweiten Grades sowie zur Linderung chronischer Schmerzen und Bewegungseinschränkungen des Ellbogens bei lateraler Epicondylagie und zur Linderung von Schmerzen bei Patienten mit symptomatischer Tendinopathie der Rotatorenmanschette.

Wirkungsweise

Das in SportVis™ enthaltene Hyaluronan ist ein langkettiges Polysaccharid, das im Körper natürlich vorkommt. Der pH-Wert und die Osmolalität von SportVis™ sind mit dem Weichteilgewebe biokompatibel.

Bandverletzungen

SportVis™ enthält die spezielle Hyaluronsäure-Formulierung STABHA™ (Soft Tissue Adapted Biocompatible Hyaluronic Acid).
Am verletzten Band entsteht ein Komplex aus STABHA™ und Fibrin, der das Gelenk stützt.
Die Rekonvaleszenz ist verkürzt, das Gelenk schneller wieder belastbar.
Das verletzte Sprunggelenk wird bis zu 6 Tage früher wieder belastbar als mit der bekannten PECH-Behandlung allein. Darüber hinaus ist das Rezidivrisiko nach einer SportVis™-Behandlung anhaltend vermindert.
Das Rezidivrisiko ist anhaltend reduziert.
 
Sehnenverletzungen

Neuorganisation von Mikrofibrillen in Fibrillen und Fasern der Sehne.
Unterstützung der Erreichung des optimalen physiologischen Durchmessers der Fasern.
STABHATM umhüllt die verletzte Sehne und stellt somit eine mechanische Grenze für eine bessere Heilung dar.
STABHATM stellt den notwendigen Hyaluronsäure-Gehalt zur Verfügung, der zur Heilung notwendig ist.

SportVisTM beschleunigt auf physiologische Weise die Spontanheilung der Sehne, reduziert die Immobilität und erhöht die Reisfestigkeit und Dehnbarkeit der Sehne ohne schwerwiegende Nebenwirkungen.

SportVis™ im Überblick
Dosierung und Verabreichung

Sprunggelenksdistorsion: Zwei periartikuläre Injektionen in das Weichteilgewebe des Sprunggelenks: eine periartikuläre Injektion innerhalb von 48 Stunden nach der Verletzung und eine zweite periartikuläre Injektion 2 bis 3 Tage nach der ersten Injektion.
Epicondylalgie: Eine periartikuläre Injektion im Bereich des Epicondylus humeri, wenn erforderlich gefolgt von einer zweiten Injektion eine Woche später.

Tendinopathie der Rotatorenmanschette: Eine periartikuläre Injektion in den subacromialen Raum der Schulter unmittelbar über der Sehne, gefolgt von einer zweiten Injektion 14 Tage später.

Die periartikuläre Injektion von SportVis™ soll nur von in dieser Technik geübten Ärzten und Ärztinnen durchgeführt werden.

Arthrosetherapie mit Hyaloron

Hyaloron ist angezeigt bei Schmerzen und eingeschränkter Bewegungsfähigkeit als Folge einer degenerativen oder traumatischen Änderung im Synovialgelenkbereich.
Hyaloron

  •     Reduziert die Gelenkschmerzen
  •     Verbessert die Beweglichkeit

     
Medizinischer Hintergrund und Wirkmechanismus
Hyaluronsäure ist eine natürliche Substanz, die in vielen Organen des Körpers wichtige physiologische Aufgaben erfüllt. In den Gelenken sorgt Hyaluronsäure für eine gute Gleitfähigkeit. Im arthrotischen Gelenk wird die Gelenkschmiere „verunreinigt und verbraucht“. Die ins Gelenk injizierte Hyaluronsäure sorgt bildlich gesprochen für eine neue „Schmierung“ des Gelenks. Eine qualitative Aufbesserung der Gelenkschmiere kann durch die intra-artikuläre Verabreichung von hochreinem, stabilisiertem Natrium-Hyaluronat (optimierte viskoelastische Eigenschaften) erreicht werden. Die schmierende und stoßdämpfende Wirkung dieses Produktes mindert die Schmerzen und verbessert die Gelenkbeweglichkeit. Dieser Effekt kann bis zu 12 Monate anhalten.

Wir bieten zwei verschiedene Produkte an

1. Die Doppelkammerspritze enthält in der ersten Kammer eine niedermolekulare Hyaluronsäure. Diese legt sich als dünner Film über die Gelenkinnenhaut und geht aktiv gegen die Entzündung vor. In der zweiten Kammer befindet sich eine hochmolekulare Hyaluronsäure. Sie hat die Struktur von winzigen Kügelchen, die durch das Gewicht in den Gelenkknorpel gedrückt werden. Es entsteht ein gelartiger Stoßdämpfer der den Gelenkspalt weitet und auspolstert, die Gleitfähigkeit des Gelenks verbessert und Stoßbelastungen effektiv mildert.

Weitere Infos finden Sie unter www.renehavis.de

2. Recosyn® wird in wöchentlichen Abständen intraartikulär verabreicht. Entsprechend der Größe des Gelenkes werden bis zu 2 ml intraartikulär verwendet. Die gleichzeitige Behandlung mehrerer Gelenke und wiederholte Behandlungszyklen sind möglich.

www.recordati.de

Akupunktur

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), zu der auch die Akupunktur gehört ist ein 2000 Jahre altes Therapieverfahren, dass sich bewährt hat. 
Bis in das Jahr 2006 lief in Deutschland die weltweit größte Studie bzgl. der

Abklärung der Wirksamkeit von Akupunkturbehandlungen. Die Ergebnisse waren so gut, dass der Bundesausschuss für Ärzte, Krankenhäuser und Kassen die Akupunktur in den Leistungskatalog der Krankenkassen aufgenommen hat. Seit dem 01.01.2007 ist die Akupunktur also für jeden Patienten über die Krankenkasse abrechenbar und gilt als ein anerkanntes und hochwirksames Therapieverfahren.

Extrakorporale Stoßwellen-Therapie (ESWT) 

Die Extrakorporale Stoßwellen-Therapie (ESWT) ist ein Verfahren, bei dem mit hochenergetischen Schallwellen behandelt wird. In der Orthopädie wird dieses Verfahren sehr erfolgreich zur Therapie von Erkrankungen an Muskeln, Sehnen, Gelenken und Knochen eingesetzt. Insbesondere bei Erkrankungen wie Fersensporn, Kalkschultern und Tennisellenbogen (Epicondylitis humeri radialis) hat sich diese Therapieform sehr bewährt, so dass eine operative Intervention vermieden werden konnte.